Die Initiatoren des Volksbegehrens für gute Schulen

v.l.n.r.:
Nicht auf dem Gruppenbild:
Kurzportraits
Prof. Dr. Manfred Bönsch, Hannover

"Das Volksbegehren unterstütze ich,
-weil mir eine human und pädagogisch gestaltete Schule wichtig ist (Zeit geben und nicht immer nur nehmen),
-weil gute Konzepte (Volle Halbtagsschule) nicht wieder verloren gehen dürfen,
-weil Schikanen (5-Zügigkeit für die Gründung integrierter Gesamtschulen) unfair sind, besonders in eher ländlichen Bereichen."
Christiane Borchert-Edeler, Peine

"..."
Olaf Brokate, Peine
"Die Landesregierung spricht nur von der immensen Bedeutung der Bildung
für unsere Zukunft und behauptet Niedersachsen sei das "Bildungsland". Wer
Wolkenkratzer bauen will, braucht aber ein sehr starkes Fundament, und
wer am Fundament spart wird das Haus bald einstürzen sehen.
Dieser Unterschied von Anspruch und Wirklichkeit in der niedersächsischen Bildungspolitik darf nicht länger geduldet werden."
Andreas Henze, Hannover

"Ich wünsche meinen Kindern eine Schule, die ihnen Spaß am Lernen vermitteln kann. Dazu brauchen sie Zeit, Zeit zum Lernen, aber auch Zeit zum Kindsein, Zeit zum Erwachsenwerden."
Ute Janus, Hannover
"Es gibt 1000 gute Gründe, sich für dieses Volksbegehren und die Kinder, die es betrifft, zu engagieren!"
Rudolf Kleine-Huster, Hannover
"Ich möchte an der Humanisierung von Bildungsinstitutionen mitwirken; z.B. ganzheitliches Lernen fördern, die Entwicklung der Persönlichkeit unterstützen, Schule als Lern- und Lebensraum gestalten, und damit zur Demokratisierung der Gesellschaft beitragen."
Tatjana Matuschke-Fricke, Hannover
"Jedes Kind hat ein Recht darauf, entsprechend seinen individuellen Fähigkeiten gefördert und in seiner Persönlichkeit unterstützt zu werden.
Gute Schulen sind deshalb für mich Lernorte, an denen jedes Kind, ob leistungsschwach oder -stark, die Möglichkeit bekommt, sich selbst zu entdecken und zu entfalten, gerade auch dann, wenn die familiären, sozialen oder kulturellen Hintergründe schwierig sind. Dafür trete ich ein."
Djure Meinen, Varel
"Der Umgang der Landesregierung mit dem Widerstand gegen die Abschaffung der VHGS hat einmal mehr gezeigt, dass Bildungspolitik in Niedersachsen im Finanzministerium gemacht wird. Dagegen gilt es Zeichen zu setzen."
Frank Uhrhammer, Visselhövede
"Ich stehe hier für den ländlichen Raum. Der eindeutige und überwältigende Elternwille für die Gründung von Integrierten Gesamtschulen darf nicht unbeachtet bleiben. Wir wollen dieses attraktive Bildungsangebot, gleiche Chancen und Bildungsgerechtigkeit für unsere Kinder. Der jetzige Zustand ist unvertretbar und demokratisch nicht legitimiert."






